Ein Basketballkrimi in der Kufstein-Arena

Ein Duell auf Augenhöhe lieferte sich der amtierende Basketball Meister SVO Innsbruck gegen den Liganeuling BC Kufstein Towers.

BC Kufstein Towers SVO Innsbruck Westliga Regionalliga Arena Regionalsport Basketball Meister Landesliga Landeshauptstadt Bezirkshauptstadt Sportbilder Sportberichte Sportnews Sportfotos Sportnachrichten Österreich

Die Kufstein Towers begrüßten, am 13. Jänner um 18:30, den amtierenden Meister SVO Innsbruck zum Retourspiel in der Kufstein Arena. Das Hinspiel verloren die Kufsteiner nur knapp. Die Landeshauptstädter können auf eine erste Saisonhälfte ohne Niederlage zurückblicken. Für die Towers gilt es, die Niederlage wett zu machen und zu Hause vor über 250 Zusehern die weiße Weste zu behalten.

Das Spiel begann auf beiden Seiten mit einem hohen Tempo. Die Innsbrucker wirkten nervöser was zu vielen Fouls führte. Die Towers konnten die Freiwürfe verwerten und gingen mit einer 19:18 Führung in das zweite Viertel.

Jetzt diktierten die SVO-Spieler die Spielgeschwindigkeit jedoch waren die Kufsteiner im Körbewerfen besser. Etwa drei Minuten vor Halbzeitpause lagen die Gastgeber mit 32:26 in Front. Beide Mannschaften zeigten ein tolles Spiel. Zur Pause stand am Scoreboard ein Spielstand von 38:32 geschrieben.

BC Kufstein Towers SVO Innsbruck Westliga Regionalliga Arena Regionalsport Basketball Meister Landesliga Landeshauptstadt Bezirkshauptstadt Sportbilder Sportberichte Sportnews Sportfotos Sportnachrichten Österreich

Im dritten Spielabschnitt bissen sich beide Teams aneinander die Zähne aus. Auf Augenhöhe wurde gespielt und die Innsbrucker holten auf 50:49 auf.

Zu einem Basketballkrimi entwickelten sich das letzte Viertel. Vier Minuten vor Schluss wendete sich das Blatt und die SVO ging mit 56:57 in Führung. In der letzten Spielminute lautete der Spielstand 60:65. Die Stimmung in der Kufstein-Arena war zum reißen gespannt als 25 Sekunden vor Schluss noch einmal ein Time Out genommen wurde und die SVO danach zwei Freiwürfe zugesprochen bekamen die sie auch verwerten konnten. In den letzten Sekunden hagelte es Freiwürfe auf beiden Seiten. Am Ende siegte der amtierende Meister mit 63:69.