„viva la rebellion ein aufruf zum widerstand“

Chris Moser schreibt in seinem Buch „viva la rebellion – ein aufruf zum widerstand“ über die Wichtigkeit zu rebellieren, vor allem, dass es manchmal nicht auf die Größe einer Organisation ankommt, die dahinter steht, sondern, dass ein oder zwei Leute ausreichen um Großes zu bewirken. Frechheit siegt, das stimmt, warum beschreibt Chris Moser ausführlich in seinem Buch. Aber auch, dass nicht immer alles richtig ist, was Beamte vom Vater Staat behaupten und dass es besser ist, Dinge zu hinterfragen als einfach nur so hinzunehmen, wird ebenso in seinem neuesten Werk erläutert wie die Zweideutigkeit gewisser Begriffe aus dem Gesetzbuch, manches ist sogar Wort wörtlich zu nehmen. Solches ist in seinen Erzählungen zu finden.

Ein empfehlenswertes Buch, dass leicht zu lesen ist, für Jedermann und Jederfrau beinahe jedem Alters.

 

Chris Moser arbeitet als Künstler, Autor und politischer Aktivist in Tirol, wo er mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Kindern in der Wildschönau lebt. Seit 1994 wird er mit seiner Kunst zu Ausstellungen in Österreich und Nachbarländern geladen. Seit 2005 betreut er an der feien Schule Lernwerkstatt Zauberwinkl in Wörgl.

Seit 2010 hält er verstärkt öffentliche Vorträge, zum Beispiel, an der Universität oder Pädagogischen Hochschule, und wird als externer Referent an Schulen geladen.

2012 erschien sein Buch „Die Kunst Wiederstand zu leisten“, 2013 „m. E (meines Erachtens)“, 2014 erschien in Kooperation mit Lyriker T. Hainer der Bild- und Gedichtsband „Galerie des Entsetzens“ in der Schriftenreihe der Tierbefreier e. V..

 

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