Starke Leistung der Gamper Zwillinge beim Kirschblütenrennen in Wels

Bei der 56. Auflage des Radklassikers wo die Junioren des Union Raiffeisen Radteam Tirols  105 km auf dem traditionellen Kurs zu bewältigen hatten setzten sich Mario und Florian Gamper gleich in der ersten von drei Runden mit weiteren 7 Rennfahrer vom Hauptfeld ab. Mario konnte sich kurzzeitig von der Gruppe lösen wurde jedoch wieder gestellt. Im spannenden Finale mit einigen Attacken ersprintete Mario den tollen 3. Rang und Florian platzierte sich auf den 6. Rang. Somit nominierten sich die Münsterer Zwillinge für einen Nationalteameinsatz in Italien. (by URRT)

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Mario Gamper auf den dritten Platz und Florian Gamper auf dem sechsten Rang. @URRT

Kirschblüten Radklassiker - Tiroler ELITE Equipe mit großer Show

Beim diesjährigen Frühjahrs Radklassiker in Wels, dem Kirschblütenrennen über 171 km (4 große Runden, 2 kleine Runden), zeigte unsere Elite Mannschaft, mit der seit Jahren vermissten aktiven und aggressiven Fahrweise, groß auf!

Das UNION Raiffeisen Radteam Tirol schaffte es gleich in der ersten großen Runde, mit Christian Haas, einen Fahrer in der Spitzengruppe zu platzieren.
Als sich kurz darauf eine weiter Gruppe löste, setzte Wurm Philipp mit einer beeindruckenden Attacke nach und schaffte mit einem Solovorstoß den Anschluss in die zweiten Spitzengruppe.
Zwei Fahrer des Radteam Tirols nun vorne weg!

Die Welser Profi Equipe Felbermayer zeigte sich mit dieser Rennsituation jedoch nicht zufrieden und so waren es diese die das Rennen in den folgenden Runden  so schnell machten, dass sich kaum noch Fahrer im Hauptfeld halten konnten und so der Vorstoß unserer beiden Spitzenfahrer, nach einer starken Performance, wieder neutralisiert wurde.
Im Finale schenkten sich die Cracks nichts mehr, und so kam es, dass sich erneut 12 Mann absetzen konnten. In der Verfolger Gruppe, schaffte es unser Team, mit einer tollen Teamleistung, zwei Fahrer zu platzieren. Der Tiroler Baumann Lukas und der Salzburger Reiter Daniel bestimmten dann das Renngeschehen  in der Verfolger Gruppe! Einzig im Sprint um ein Top15 Ergebnis, stimmte die Abstimmung noch nicht optimal und so war es ein undankbarer 26. Platz durch Reiter der letztendlich zu Buche stand. Ein Resultat, dass die Leistung nicht wiederspiegelt, aber eine Leistung die in der Saison 2017 mit Sicherheit noch für Erfolge sorgen wird!
 
Bericht:
Rupert Hödlmoser